Entdeckung: Marsianer auf der Erde!

Skizze eines Aliens Jetzt mal ehrlich: Logisch ist das Quatsch – es kann auch auf vielen anderen Planeten Leben geben! Das weiß doch jeder! Aber ich benutze den Mars und die Marsianer gerne als Synonym für “außerirdisches Leben”. Es ist vergleichbar mit dem Ausruf “Die Russen kommen!”. Auch wenn es diese “Bedrohung” in den 80er, so nicht mehr gibt, sage ich immer: “Die Kubaner kommen!”. Natürlich ist das Quatsch, aber als Synonym brauchbar und wer mitdenkt, wird es verstehen. Was wäre aber, wenn die Kubaner – sprich: Marsianer – schon mal bei uns waren?

Nicht, das ich jetzt mit dem Erich von Däniken-Quatsch anfangen will und erzähle, dass die Marsianer den erdischen Ur-Menschen das schnitzen beigebracht haben – aber ein Gedanke ist es mir doch wert. Immerhin denken wir in Größen, die es uns schwer machen, die ganze Weite des Alls zu erfassen. Stolz bis zum abwinken kriecht uns aus der Achselhöhle, wenn wir es mal geschafft haben, eine Blechkiste mit Rollen auf dem Mars abzusetzen (und uns Herzklopfen besorgt, wenn der Buggy dann auch noch im Sand stecken bleibt). Aber unterstellen wir doch mal, dass die Marsianer technologisch schon viel weiter sind … Entdeckung: Marsianer auf der Erde!

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Flaschenpost zum Mars

Blick in das Universum Also mal ehrlich! Wer kennt noch die Flaschenpost? Ist diese Post überhaupt einmal angekommen? Am bekanntesten ist die Flaschenpost wahrscheinlich aus Piraten-Filmen: Die böse Mannschaft wird auf einer Insel abgesetzt und das einzige was man hat ist ein Stück Holzkohle, ein Fetzen Papier und eine Rumflasche. Also schreiben die bösen Buben die letzten bekannten Koordinaten mit Holzkohle auf den Zettel, stecken sie in die Flasche und verschließen die Flasche wasserdicht mit Wachs (stimmt, eine Kerze haben sie auch retten können…). Die Flasche wird unter lauten Fluchen in das Meer geschmissen und irgendwann kommt ein Segler vorbei (der Schiffsjunge hatte die Flasche im Meer treiben sehen) und nimmt die bösen Buben auf . So sieht ein HappyEnd aus.

Flaschenpost zum Mars

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Mars: 500 Tage Fußball

Planet Mars … wäre vielleicht für den einen oder anderen von uns eine Entspannung. 500 Tage in einen abgeschlossenen Containerbau, mit künstlicher Luft und Essen aus der Tube ist aber wahrscheinlich für Viele schon grenzwertig. Und genau diesen Bedingungen müssen sich Wissenschaftler aussetzen, die zur Zeit unter den genannten Bedingungen auf der Erde einen Flug zum Mars simulieren. Die Tagesarbeiten sind an den Bedingungen eines Fluges zum Mars ausgerichtet und sollen wohl den Kollegen den Flug bzw. den Containeraufenthalt gefühlisch verkürzen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Sind solche Laborumgebungen den wirklich einer realen Bedingung gleich? Ist der latente Stress in so einen Container nachzubauen? Genau das soll ja getestet werden, werden einige sagen und diese Versuche könnten also lebensrettend sein… Mars: 500 Tage Fußball

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Bio Optimierung: Mensch aus dem Katalog

Menschenbild des DaVinci Um es gleich zu sagen: Normalerweise benutze ich den Begriff  “Mensch” nicht gerne! Dieses “der Mensch macht die Welt kaputt”, der Mensch  macht das und das – normalerweise sollte der Mensch, den Begriff “Mensch” differenzierter benutzen. Kein “Mensch” hat mich gefragt, ob er Sondermüll in die Meere kippen, Atommülllager anlegen oder Ozon-Löcher verursachen darf. Wenn, dann waren das Unternehmer oder Politiker, also die Art von “Mensch”, die keine Skrupel hat, die “Menschheit” zu opfern. Ich als “Mensch” bin dagegen. Punkt. Aber soweit will ich garnicht abschweifen. Vielmehr will ich hier nochmal auf meinen Artikel “Der optimierte Mensch” eingehen, in dem ich über den Austausch von Körperteilen sinniere. Und da ist es mir ein spezielles Anliegen, nochmal den Schutz des “Mensch”en, die Definition “Mensch”, anzusprechen.

Bio Optimierung: Mensch aus dem Katalog

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