WordPress: Und ewig grüßt das CMS

Gerade wenn man seine geistigen Ergüsse als Anwender mit IT-technischen Background in das Internet stellen möchte, kommt man sehr schnell zu einen gängigen Setting:

Linux – Apache – PHP – MySQL – dyndns

… und eben ein CMS nach Wahl.

Für mich war das erste CMS das CMSimple [1]. Es benutzt keine Datenbank und der ganze Text landet in einem HTML-file und ist damit gut zu sichern. Wie es so ist, schaut man dann doch mal über den Tellerrand, gerade wenn ausgefeiltere Anforderungen anstehen. In meinen Falle war das eine Möglichkeit, die Artikel überschaubarer nach Kategorien zu sortieren und eine brauchbare Weblink-Verwaltung. WordPress: Und ewig grüßt...

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