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	<title>pilgermaske &#187; Optimierung</title>
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	<description>&#124; der andere linux blog</description>
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		<title>Cluster: Von Indianer und Taschenrechner</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 11:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brubaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich zu Beginn meines Verfahrenstechnik-Studium von einen Dozenten gesagt bekam, dass ich einen Taschenrechner benutzen darf, brach für mich eine Welt zusammen. <a href="http://www.pilgermaske.org/2009/09/von-indianern-und-taschenrechner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><br /><div><img src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=7.0" /></div><div>Rating: 7.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<a href="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/fundus/firstnation.jpg" title="Künstlerische Motive der First Nation, Ureinwohner in Canada"  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left colorbox-472" src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/cache/1152__180x100_firstnation.jpg" alt="Kunst der First Nation in Canada " title="Kunst der First Nation in Canada " />
</a>
Als ich zu Beginn meines Verfahrenstechnik-Studium von einen Dozenten gesagt bekam, dass ich einen Taschenrechner benutzen darf, brach für mich eine Welt zusammen. Damals hatte ein Taschenrechner noch etwas von einen Spicker (und wurde dann auch so benutzt) und in der Schule war es noch etwas Besonderes, wenn ein Schüler so ein Ding in den Unterricht mitbrachte &#8211; natürlich durfte man es nicht benutzen, weil die Lehrerin gerne den &#8216;Rechenweg&#8217; sehen wollte&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei: Heute stellt sich das natürlich anders da und man dürfte sich wohl als Kandidat für &#8216;Wetten das&#8230;&#8217; fühlen, sollte man komplexe Berechnungen zeitnah mit dem Rechenschieber lösen. Die Entwicklung ist eine andere. Gerne erzählt man sich als Europäer die Geschichte, in der Indianer von weißen Männern Aufgaben gestellt bekamen, um die Intelligenz der Indianer zu testen. Aber wie müßen diese &#8216;Gelehrten&#8217; gestaunt haben, als sich der Indianer mit der gestellten Aufgabe seinem Stamm zuwandte und man gemeinsam versuchte die Aufgabe zu lösen. In der Vorstellung der Indianer war es ganz normal schwierige Aufgaben gemeinsam zu lösen. Ein paar hundert Jahre später sehen wir das vielleicht &#8211; trotz oder wegen unserer Arbeitsteiligen Produktionsprozesse &#8211; auch so.<span id="more-472"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und was der Rechenschieber von einst und die (ob wahre oder nicht) Sichtweise der Indianer zu einer heutigen Synthese bringt ist der &#8216;Cluster&#8217;. Der Cluster ist ein Konzept, das an sich vereinzelte Computer so vernetzt, dass eine gestellte Aufgabe mit der geballten Rechenpower aller Computer &#8211; sozusagen als ein Großhirn &#8211; gelöst werden kann. Nun ist das sicherlich nichts Neues und wird seit Jahrzehnten in der Technik eingesetzt, aber die Weiterentwicklung, bzw. der gesellschaftliche Nutzen ist doch interessant zu reflektieren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<a href="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/fundus/rabe-rot-218x232.jpg" title="Motiv Der graue Rabe. Der Rabe als Bringer des Feuers."  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left colorbox-472" src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/cache/1179__100x150_rabe-rot-218x232.jpg" alt="Der Rabe in der First Nation Kunst" title="Der Rabe in der First Nation Kunst" />
</a>
Stellen wir uns doch vor, dass es Computer gibt, die so groß sind wie eine Streichholzschachtel &#8211; inklusive aller Anschlüsse. Da ich nicht weiß, wie groß eine Streichholzschachtel im Rest der Welt ist, gehe ich von einer deutschen Streichholzschachtel aus&#8230;. Wir sehen, dass es ein spannendes Thema wird: Taschenrechner, Indianer, Streichholzschachteln :) Stellen wir uns vor, diese Computer hätten WLan, also eine Verbindung zur digitalen Welt ohne Kabel. Die Energie, die solche Computer brauchen, gewinnen sie aus ihren Umfeld &#8211; zu dem wir noch kommen &#8211; aus Reibung, statische Aufladung, Bewegung, was auch immer. Und diese Computer sind absolut wartungsfrei und steril. Warum?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir von einer so kleinen Recheneinheit sprechen, können wir es etwa im Magenbereich des Menschen oder mit einem Kabelbinder an einer Rippe platzieren, naja, im Ernst: Da wird es dann schon Ideen geben. Und dann kommt das große Finale: Hunderte Studenten, können sich über ihr (im wahrsten Sinne des Wortes) eigenes WLan mit anderen Studenten zu einen Cluster zusammenschalten und damit komplexe Rechenaufgaben lösen. Die Bedienung, wäre über ein Touchscreen durch die Haut gelöst, jeder Computer (damit jeder Mensch) hätte eine IP-Adresse und die Energie-Versorgung wäre über statische Aufladung, was auch immer&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ich stelle mir das spaßig vor: ein Hörsaal voller Studenten, die sich an der Rippe 
<a href="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/fundus/rabe-grau-267x189.jpg" title="Motiv Der graue Rabe. Der Rabe als Bringer des Feuers."  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right colorbox-472" src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/cache/1176__200x100_rabe-grau-267x189.jpg" alt="Der Rabe in der First Nation Kunst" title="Der Rabe in der First Nation Kunst" />
</a>
rumreiben, weil wiedermal ihr Touchscreen nicht sensibler genug eingestellt ist, jeder pingt jeden an, dabei leuchtet dann immer so schön ein rotes LED unter der Haut auf (ein echter Renner in Discotheken!) und der Ausgebende Teilnehmer (sprich: Writer) sollte Stenographie können oder einen guten Drucker verfügbar haben. Ich würde sowas HDR (Human Digital Ressources) nennen: Die Menschen zum Cluster vernetzt, um schwierige Aufgaben gemeinsam berechnen zu können!</p>
<div>
<div>
<p style="text-align: justify;">Weniger spaßig ist dann natürlich die Vorstellung, dass man die HDR-Unit erstmal Soldaten implementieren würde. Wie Zielsicher können damit Koordinaten berechnet, Flugbahnen abgeschätzt, Wetterdaten verarbeitet oder Verschlüsselungen geknackt werden?!?! Und das alles mitten im Feld, ohne aufwendige Logistik, ohne Container-große Rechenanlagen (Sorry Sun!) und ohne die Gefahr eines (technischen) Ausfalls. Verteilt berechnen &#8211; Vereint zuschlagen!</p>
<p style="text-align: justify;"> Wenn jetzt einer mit Datenschutz und Bewegungsprofil kommt, dann lache ich! Natürlich sieht die Welt dann anders aus. Manchmal wünsche ich mir, ich wäre ein Indianer&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">
</div>
</div>
<br /><div><img class="colorbox-472"  src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=7.0" /></div><div>Rating: 7.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br />]]></content:encoded>
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		<title>Körperteile: Der optimierte Mensch</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brubaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[atmung]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>
		<category><![CDATA[körperteile]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[skelett]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Teile der menschlichen Anatomie können mittlerweile durch künstliche Teile ersetzt werden - Herz, Lunge, Nieren: all dieser anfällige Ballast der menschlichen Evolution der Millionen Jahrtausenden mit keinerlei Funktionsgarantie und Rückgaberecht!  <a href="http://www.pilgermaske.org/2009/06/der-optimierte-mensch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><br /><div><img src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=9.0" /></div><div>Rating: 9.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Verschiedene Teile der menschlichen Anatomie können mittlerweile durch künstliche Teile ersetzt werden &#8211; Herz, Lunge, Nieren: all dieser anfällige Ballast der menschlichen Evolution der Millionen Jahrtausenden mit keinerlei Funktionsgarantie und Rückgaberecht! Arme Menschheit. Aber ich weiß, dass es auf der Welt Menschen gibt, die das menschliche Dilemma der körperlichen Anfälligkeit durchschaut haben und wirksam dagegen vorgehen wollen. Ärzte? Krankenkassen? Ach was&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Millionäre! Ganz einfach. Menschen mit viel Geld. Und wie mir kürzlich ein Bekannter in der S-Bahn erzählte, hat sich ein Millionär vor vielen Jahren in London von dem Arzt meines Bekannten eine Art &#8216;Stückliste&#8217; der körperlichen Anatomie zusammenstellen lassen. Dieser Mensch wollte eine detaillierte Liste der Körperteile und Innereien, aufgeteilt in verschiedenen Notwendigkeitsklassen, überlappt durch einen schematischen Aufbau der grundsätzlichen Versorgungssysteme im menschlichen Körper, also Atmung, Verdauung, Durchblutung. Weiterhin bestand die Liste aus einer Aufgliederung der elementarsten Knochengelenke, der durchschnittlichen Länge aller Knochen eines europäischen Menschen und natürlich das durchschnittliche Fassungsvermögen des Schädels. Warum dies alles?<span id="more-223"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich verfolgte der Millionär in London nur eine gewöhnliche Betrachtung, welche sich in allen Bereichen der industriellen Produktion abspielt: Welche Komponenten muss ich sicherstellen? Welche Funktionen und Systeme kann ich vereinfachen, verschmelzen und normieren. Sozusagen den mensch-technischen optimalen, besser: optimierten, Mechanismus zusammenstellen. Und so spendete er der &#8216;Universität für angewande Wissenschaften&#8217; in London das Geld für die Neueinrichtung des Fachbereichs &#8216;Human Linear Optimisation&#8217; (HuLOp).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung von HuLOp in London hat in der medizin-technischen Fachpresse große Empörung ausgelöst, weil spontan von einer &#8216;Rassentheorie&#8217; ausgegangen wurde. Zumal man bei der Eröffnung des Fachbereichs mit einer Pressekonferenz auch die Sponsoren vorstellte und unter diesen Sponsoren sich auch das führende deutsche Unternehmen in Sachen &#8216;Medizinische Technik&#8217; befindet. Und damit war die kausale Kette (Menschen -&gt; Verwertung -&gt; deutsch = Faschismus) für die hiesige Presse geschlossen und die Jagd auf das Projekt eröffnet. Mit einen genialen Schachzug des Geldgebers wurde alles anders. In den Statuten von HuLOp wurden folgende Gesetze verankert:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Das Projekt bezieht keinerlei Position zu irgendeinen Gesellschaftssystem und versteht sich als &#8216;the world largest Project&#8217;.</li>
<li>Alle menschlichen Eigenschaften, die nach dem Statut der UNESCO den Menschen definieren, müssen(!) erhalten bleiben &#8211; eine Erweiterung der Fähigkeiten ist erlaubt.</li>
<li>Alle Ergebnisse aller Versuchsreihen und Optimierungen werden in einer offenen Datenbank über das Internet allen Interessierten ohne Einschränkung zur Verfügung gestellt.</li>
<li>Daraus abgeleitete Patente stehen auf unbegrenzte Zeit kostenlos allen Interessierten zur Verfügung.</li>
<li>Die einzige Versuchsperson der medizin-technischen Versuche ist Mr.Making.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Mit diesen Voraussetzungen machte sich der Fachbereich an die Vorarbeit der menschlichen Optimierung. Die Zielsetzung war, die menschlichen Organe zu vereinfachen &#8211; damit war ursprünglich eine Blade-Bauweise angestrebt, also Platinen, die nach öffnen der Bauchdecke einfach in eine Hauptplatine gesteckt werden &#8211; , die Knochen entsprechend der Normierung gegen Knochen aus leichten Stahl, die Gelenke ebenfalls aus leichten Stahl und mit optimierten Neigungswinkel und Funktionsgruppen, z.B. Atmung, gegen leistungsfähigere Pumpen zu ersetzen. Kurz: Das Ziel ist, soweit wie irgend möglich, die Innereien und das Skelett des menschlichen Körpers gegen mechanische Bauteile zu ersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<a href="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/fundus/auge-1280x720.png" title="Figur aus dem Film Big Buck Bunny"  >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left colorbox-223" src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/gallery/cache/1111__320x240_auge-1280x720.png" alt="Dieser intelligente Blick" title="Dieser intelligente Blick" />
</a>
Nur zwei Jahre später nach Abschluss der Vorarbeit, konnten die ersten Erfolge vorgelegt werden: Hr.Making (1966 in Frankfurt am Main geboren, s.a. FAZ vom 26.08.1966) hatte sich das komplette Skelett und alle Gelenke gegen Bauteile aus leichten Stahl tauschen lassen. Dies brachte in der Gewichtsendrechnung eine Ersparnis um 17%, die Reduzierung der Bruchgefahr um 97% und eine Steigerung des Knochenlenk-Faktor um 26%. Nur 3 Jahre später verkündete HuLOp wieder einen Erfolg: Atmung, Blutzirkulation und Verdauung konnten mit einer Modul-Bauweise im Brustbereich untergebracht werden. Diese Bauweise ist nicht ganz so platzsparend wie die Blade-Bauweise, allerdings ist sie einfacher in der mechanischen Konstruktion (die Techniker entschieden sich wegen dem deutschen Sponsor für eine metrische Kopplung der Systeme) und erfordert keinerlei elektronische Steuerung. Damit konnte der Lebens-Index (LI) um 26 Punkte gesteigert werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ersetzung der Haut verursachte im HuLOp die größten Diskussionen. Nach dem Statut der UNESCO ist die Haut ein Kriterium, die den Menschen als Menschen definiert (unabhängig der Farbe!) und damit nicht ersetzbar. Aber in Anbetracht der medizin-technischen Entwicklung in der Generierung von Haut und der Optimierung der Haltbarkeit der Hautzellen (z.B. bei Einwirkung von Licht, hier konnte die NASA als Sponsor gewonnen werden) entschied man sich für die Beibehaltung der Haut von Mr.Making. Die Diskussion stellte sich auch nicht so sehr bei dem Thema der technischen Machbarkeit von Haut sondern vielmehr um den Verlust der Empfindsamkeit der menschlichen Haut! Bei allem Forschen war eines noch nicht wirklich gelöst: Wie werden Empfindungen durch technische Teile transportiert? Also, der einfache körperliche Kontakt, z.B. das berühren zweier Arme in der vollgestopften S-Bahn oder der komplexe köperliche Kontakt, z.B. das Streicheln in erogenen Zonen, waren das eigentliche Problem. Zwar hatte sich Samsung als Sponsor angeboten, seine Technik der Touchscreens in einer Versuchsreihe auf die menschliche Haut zu übertragen, aber man war sich bei HuLOp einig, dass man damit in Opposition zu den Statuten der UNESCO wäre und das wollte man auf keinen Fall!</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich sollte man hier auch nochmal betonen, dass HuLOp von Anfang an keinerlei Interesse hatte, den Menschen zum menschlichen Roboter weiterzuentwickeln, sondern vielmehr, mit der bekannten Ethik und Respekt vor dem Menschen, das technische Optimierungspotential des Menschen unter spezieller Betrachtung des medizin-technischen Potential zu entwickeln gedachte.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so entwarf man, vergleichbar eines Londoner S-Bahn-Plans, eine Karte, auf der die Hauptstränge der menschlichen Gefühlsnerven (und viele der sekundären Stränge, die unabdingbar sind, z.B. ergänzende Stränge zum Gehirn) kartiert wurden und &#8211; der größte politische Erfolg von HuLOp &#8211; als weiterer Definitionsbaustein für &#8216;Mensch&#8217; von der UNESCO aufgenommen wurde. Natürlich hatte das auch Vorteile für die Industrie: wie ein Kabelbaum, der in allen Automarken eingebaut wurde, so ermöglichte die Kartierung der Gefühlsnerven der medizinischen Industrie eine Art normierte Kabelbäume für den Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach knapp 10 Jahren veröffentlichte HuLOp einen Zwischenbericht. Es war in diesen Zeitraum gelungen, folgende Systeme zu ersetzen oder zu optimieren:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Atmung, Blutkreislauf und Verdauung</li>
<li>Skelett und Gelenke</li>
<li>Haut (Widerstand gegen äußere Einflüsse und Regeneration)</li>
<li>Sekundäre Systeme (Zähne, Haare, Nägel an Finger und Fuß, Augen (ohne Veränderung der Augenfarbe! siehe Statut der UNESCO und SEC-EYEus)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Letztlich war es ein überaus gelungenes Projekt, dass viele medizinische Einsichten und oftmals gesellschaftliche Debatte und Klärung hervorbrachte. Auch zukünftig gibt dieses Projekt noch vielen Generationen an Medizinern, Technikern und Sozialwissenschaftlern Forschungsmaterial.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aktuelle Stand zum Abschluss: Zur Zeit werden im Projekt &#8216;Sensitive Schaltungen&#8217; des HuLOp an einen teilweisen Ersatz des Gehirns gearbeitet. Ähnlich dem Haut-Thema (s.o.), hat man sich mit der UNESCO darauf geeinigt, Kernbereiche des Gehirns zu definieren, die als Definitionsbaustein in die Statuten Einzug halten und als feste Größe in der weiteren Optimierung des Menschen berücksichtigt werden müssen. Allerdings hat hier die UNESCO das Zugeständnis gemacht, dass dieser Definitionsbaustein neu bewertet werden muss (!), wenn die Erforschung des Gehirns, fundamentale und neue Einsichten in die Wirkungsweise des Gehirns liefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main, den 27.Juni 2009</p>
<p style="text-align: justify;">- für die folgenden Generationen -</p>
<p style="text-align: justify;">| <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankenstein_%28Roman%29" target="_blank">Link</a> | <a title="Big Buck Bunny zum download" href="http://www.bigbuckbunny.org/" target="_blank">Big Buck Bunny</a> |</p>
<br /><div><img class="colorbox-223"  src="http://www.pilgermaske.org/wp-content/plugins/gd-star-rating/gfx.php?value=9.0" /></div><div>Rating: 9.0/<strong>10</strong> (1 vote cast)</div><br />]]></content:encoded>
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