Und wieder einmal habe ich meinen Blog überarbeitet, optimiert, und versucht, die Attraktivität zu erhöhen. Warum weiß ich eigentlich auch nicht – denn allzuviele Besucher habe ich im Monat nicht…
Es erstaunt mich aber doch immer wieder,wie einfach WordPress bearbeitet werden kann. Ich finde, die eigentliche Flexibität kommt erst mit den Plugins zum Vorschein. Auch wenn es kein Werkzeug für PHP-Profis ist, so bietet es doch durch modulare Bauweise viel Spass und Raum zum basteln.
Ich kann es nur jede/n empfehlen. Aber den Blog technisch aufzubauen, ist nur eine Sache. Eine Zweite ist es, sich auch täglich damit auseinander zu setzen, denn schließlich will der Blog mit Inhalt befüllt werden. Und so mache ich mir tagsüber schon Gedanken, was wohl Abends im Blog stehen könnte. Und das ist auch eine spannende Sache, gerade weil ich mir hier zur Aufgabe gestellt habe, in meinen Blog die Synthese von Mensch und Maschine zu diskutieren und im Alltag auch eine Menge Beispiele und Ansätze finde. CMS: Der Fluch des Blogs