Ubuntu 18.04 Server: remote sehen mit x2go

Ein gänzlich neues oder originelles Thema ist der Remotedesktop nicht. Aber da ich dazu einen älteren Artikel geschrieben und jetzt Ubuntu 18.04 Server installiert habe, wollte ich wissen, was sich in Bezug auf X2Go geändert hat. X2Go ist meine favorisierte Software, wenn ich einen Ubuntu Server Desktop auf einen Client hole.

Die weiteren Techniken in meinen alten Artikel bearbeite ich hier nicht mehr, weil ich davon ausgehe, dass X2Go mittlerweile als Quasi-Standard gesetzt ist. Fangen wir an. Weiterlesen

Immer schön NAT und routing sein – 6 Möglichkeiten

Häufig lese ich in Linux Foren, dass es Nervereien mit dem NAT und routing aus dem privaten Netz in das Internet gibt. Meistens wird dann auf route -n als Beleg verwiesen das doch alles ok wäre. Einige wissen dann auch, dass in /etc/sysctl.conf das forward zwischen den zwei Netzwerkkarten aktiviert werden muss. Und dann herrscht Fragezeichen…. Weiterlesen

DDNS: dynamisches DNS wie die Profis

Über das Internet auf den Heimserver zugreifen? Kein Problem! Damit der Remotezugriff aber funktioniert, will Admina dann nicht jedesmal die IP Adresse, welche vom Internet Provider kommt, auswendig lernen, vielmehr wäre es doch schön, z.B. in einem FTP tool einen Servernamen einzugeben und wir landen auf unseren Heimserver.

Damit dies funktioniert, muss Admina einen dynamischen DNS (DDNS) Anbieter in Anspruch nehmen. Diese Anbieter binden die Provider IP des eigenen Anschluss auf einen Namen der Wahl (URL). Sollte sich die IP (automatisch/regelmäßig) ändern, übermittelt ein kleines Programm, z.B. ddclient oder ein Skript, die neue IP dem DDNS Anbieter. Der Heimserver ist damit durchgängig unter seiner URL zu erreichen.  Weiterlesen