cyber defense: Tod nach portscan

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Stell Dir vor, Du machst einen Portscan und schon bist Du Tod. So kann es im Falle einer online Verteidigung (engl. cyber defense) einen Hacker ergehen, wenn er z.B. einen Portscan an einen Server eines NATO Landes ausführt.

Laut einen Artikel auf golem.de[1] sind jetzt Richtlinien[2] von Seiten der NATO bekannt geworden, die als Regelwerk für den Umgang mit Hackern im Falle eines ‚Digitalen Angriffs‘ beschrieben werden. Diese Richtlinien ermöglichen den zuständigen Militärischen Stellen, im Rahmen der cyber defense einen Hacker zu töten, wenn seine Beteiligung an einem Digitalen Angriff einwandfrei nachgewiesen werden kann.

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